Meilensteine der Orchestergeschichte

In den langen Jahren seines Bestehens hat das Blasorchester Büttelborn e.V. (früher Kulturringkapelle) eine Menge erlebt. Die wichtigsten Meilensteine werden hier vorgestellt.


Der Fokus liegt auf bedeutsamen Begebenheiten (immer auch mit einem Blick auf die Ortsgeschichte) und auf wichtigen Ereignissen für die Entwicklung von einer einst kleinen Interessengruppe zu einem großen Verein mit drei Orchestern.

1964

Mit der Idee, eine Musikkapelle für Büttelborn zu gründen, schart Georg Kreim, damaliger 1. Vorsitzender des Kulturringes (Dachverband der örtlichen Vereine in Büttelborn), interessierte Bürger um sich und kann im Frühsommer nach erfolgreichen Gesprächen und ersten Proben die musikalische Leitung der „Kulturringkapelle“ in die Hände von Heinrich Klinger legen. Im September wird Kreim zum 1. Vorsitzenden gewählt. Der erste Auftritt findet bereits im Oktober bei einer Feier des VdK- Ortsverbandes Büttelborn im Gasthaus „Zum Schützenhof“ statt.

Die ersten Proben werden in Räumen der Landmaschinenfirma Georg Kreim abgehalten, ab dem Sommer findet die Kapelle für 21 Jahre ihren Platz zum Proben im Gasthaus „Zum Löwen“.

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1965

Neben mehreren Ständchen zu privaten Feiern spielt die Kulturringkapelle zudem bei einer Reihe von öffentlichen Veranstaltungen auf. So zum Beispiel erstmals beim Kerwemontag-Frühschoppen im Gasthaus „Zum Löwen“, bei der Volkstrauertag-Veranstaltung, zum Spargelfest oder bei der Seniorenfeier der Arbeiterwohlfahrt.

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1966

Bei der ersten Generalversammlung am 9. Februar im Vereinslokal wählen die 17 anwesenden Mitglieder einen Vorstand mit Georg Kreim an der Spitze.

In diesem Jahr beginnt die Kulturringkapelle mit der bis heute andauernden Tradition, Fastnachtsveranstaltungen zu begleiten: Mit musikalischen Bühnenauftritten bereichert man die Fastnachtssitzungen der Carneval-Abteilung der SKV Büttelborn (BCA) und die Kulturringkapelle nimmt erstmals am Rosensonntagsumzug in Büttelborn teil.

Durch eine Vielzahl von Auftritten bringt sich die Kulturringkapelle ins kulturelle Leben Büttelborns und der Region ein, wie zum Beispiel beim Ostermontag-Ständchen im Garten des Kreiskrankenhauses in Groß-Gerau, bei der Maifeier des DGB-Ortskartells oder bei der Einweihungsfeier des Altenwohnheims im Juli.

Musikalisch umrahmte die Kulturringkapelle das Wohltätigkeitskonzert des Kulturringes 1966 im Büttelborner Volkshaus. (Foto: Archiv)

Das Ständchen im Kreiskrankenhaus war der erste öffentliche Auftritt ohne Aushilfsmusiker.

Das erste eigene Konzert am 21. Mai wird ein musikalischer Höhepunkt in der noch kurzen Geschichte der Kulturringkapelle. Zusammen mit dem Musikverein Meulenwald Föhren/Mosel und dem Schulchor bietet sie den rund 600 Besuchern ein volles Programm. Damit beginnt auch eine jahrelange freundschaftliche Verbindung zum Musikverein Föhren.

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1967

Die BCA hat eine „Hofkapelle“! Die Kulturringkapelle begleitet erstmals in dieser Funktion die Fastnachtssitzungen der BCA. Der „großartige musikalische Rahmen“ („Heimatzeitung“ vom 25. Januar 1967), den die Kapelle den Sitzungen verleiht, ist sicherlich mit ein Grund dafür, dass das Blasorchester Büttelborn diese Aufgabe seit nunmehr über 50 Jahren ununterbrochen wahrnimmt. Seit 1994 hat das Jugendblasorchester diese Aufgabe bei den Kindersitzungen vom „Großen“ Orchester übernommen.

Das erste allein bestrittene Konzert findet am 19. August im Volkshaus Büttelborn statt.

Als Star dabei ist Georg Weyerer, Trompeter von Ernst Mosch’s „Original Egerländer Musikanten“, der in dieser Zeit bei einer befreundeten Familie zu Besuch weilt. Ein Frühschoppen am Sonntagmorgen im Gasthaus „Zum Löwen“ rundet das Konzertwochenende ab.

Ernst Mosch’s Star-Trompeter Georg Weyerer (in der Bildmitte gebückt) fühlte sich auch einen Tag nach dem gelungenen Konzert 1967 in den Reihen der Kapellenmitglieder offensichtlich sehr wohl. (Foto: Archiv)

Neben einer Reihe von Auftritten bei Büttelborner Vereinen und Institutionen zeigen in diesem Jahr Darbietungen wie beim Massey-Ferguson-Händlertag in Eschwege oder die Kooperation mit dem Gesangverein Teutonia 1806 Wallerstädten, dass die Kulturringkapelle auch außer Orts bekannter wird. Konzertveranstaltungen mit Gesangvereinen aus dem ganzen Kreisgebiet sollen in den nächsten Jahren noch folgen.

Der Händlertag bei Massey-Ferguson in Eschwege war 1967 ein musikalisches Ziel der Kulturringkapelle (hier mit MF-Direktor Orth). (Foto: Archiv)

1968

Die erste Reise nach Föhren prägt dieses Jahr. Mit insgesamt 24 Musikern nimmt die Kulturringkapelle an einem Konzert sowie einer Weinprobe teil.

Die Kulturringkapelle 1968 als „Hofkapelle“ bei der BCA. (Foto: Archiv)

In Büttelborn steht die Kapelle ganz vorne, als die Umgehungsstraße nach Griesheim auf der Autobahnbrücke über die A 67 eingeweiht wird.

Wilma Kraus (Mitte) und Sigrid Astheimer (rechts) zerschnitten mit dem damaligen Landrat Alfred Schmidt das Band zur Eröffnung der Autobahnbrücke nach Weiterstadt im Jahr 1968. (Foto: Archiv)

Und auch den Martinsumzug der Katholischen Pfarrgemeinde gestaltet die Musikgruppe zum ersten Mal mit.

Die Kulturringkapelle mit (von links) G. Huthmann, Fritz Astheimer jun., Rudi Best, Horst Astheimer, Wilhelm Astheimer, Georg Krauser und Dirigent Heinrich Klinger brachte 1968 den Patienten des Kreiskrankenhauses Groß-Gerau ein Ständchen. (Foto: Archiv)

Bei der dritten Generalversammlung im April wird festgestellt, dass es 21 aktive Mitglieder gibt. Von nun an soll der Vorstand nur noch alle zwei Jahre neu gewählt werden.

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1969

Mit der ersten einheitlichen Uniform wird der Wiedererkennungswert der Kulturringkapelle erhöht: blaue Jacke, graue Hose, rote Krawatte. Die Damen tragen natürlich einen Rock!

Der „Große Zapfenstreich“ wird anlässlich des 125jährigen Jubiläums der Chorgemeinschaft Dornheim am 9. Juli sowie des Feuerwehrfestes in Rüsselsheim im Herbst vorgetragen, und zwar vom Spielmannszug Dornheim zusammen mit der Kulturringkapelle.

In den folgenden Jahren bildet dieses Zeremoniell, das die Kapelle gemeinsam mit dem Dornheimer Spielmannszug aufführt, noch oft den feierlichen Abschluss von großen Veranstaltungen.

Gemeinsam mit dem Spielmannszug der SKV Büttelborn umrahmt die Kapelle die Einweihung des neuen DRK-Heimes in der Heimatgemeinde.

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1970

Das zweite gemeinsame Konzert der Kulturringkapelle mit dem Musikverein Meulenwald Föhren findet am 4. Juli statt.

Die gesperrte Mainzer Straße beim gemeinsamen Frühschoppenkonzert mit dem Musikverein Meulenwald Föhren im Jahr 1970. (Foto: Archiv)

In der Folge davon fragen acht musikinteressierte Jugendliche nach einer Musikausbildung, die von Wilhelm Astheimer (Klarinetten) sowie Willi Schneider (Ternorhörner) übernommen wird. Einige dieser Jugendlichen gehören auch heute noch zum Orchester.

Die Leitung der Kapelle wechselt im Sommer von Heinrich Klinger zum 32jährigen Walter Bergner aus Dornheim.

Die „Richtlinien für die Kulturringkapelle Büttelborn“ werden von allen Mitgliedern der „freie[n] Musikgemeinschaft“ anerkannt. Sie stellen eine Art Satzung dar.

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1971

Ein neuerlicher Besuch der Kulturringkapelle Büttelborn in Föhren anlässlich der dortigen Kirmesfeier sowie ein Tagesausflug in den Schwarzwald sind die Höhepunkte des Jahres.

Die Kulturringkapelle 1971 bei der Einweihung der Massey-Ferguson-Filiale in Pfungstadt. (Foto: Archiv)

Im Herbst 1971 wird auf der Bühne des Volkshaussaales ein erstes gemeinsames Foto der Kulturringkapelle aufgenommen.

Das erste „Mannschaftsfoto“ der Kulturringkapelle auf der Bühne des Volkshauses Büttelborn im Jahr 1971. (Foto: Archiv)

Ebenso fotografisch festgehalten werden die acht Nachwuchskräfte mit ihren Ausbildern.

Die Ausbilder Wilhelm Astheimer (links) und Willi Schneider mit ihren Schützlingen (von links) Manfred Barthel, Rolf Jourdan, Manfred Ernst, Jürgen Günther, Dietmar Schamber, Hans Barthel und Ulrich Best (es fehlt Harald Reinhardt). (Foto: Archiv)

Die Kulturringkapelle beteiligt sich ab 1971 insgesamt acht Jahre lang an den von der Interessengemeinschaft für Altpapier und Altkleider veranstalteten Sammlungen durch Vereine, durch die zusätzliches Geld in die Vereinskasse fließt.

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1972

Die Gemeinde Büttelborn feiert ihr 750jähriges Jubiläum und die Kulturringkapelle feiert mit! Mit insgesamt vier Auftritten bereichert sie das Festjahr musikalisch. Höhepunkt ist dabei das große Festkonzert, das die Kapelle am 1. Juli im Volkshaus Büttelborn veranstaltet.

Die Kulturringkapelle 1972 bei der Einweihung der Tankstelle (heute ARAL) am „Onkel Otto“. (Foto: Archiv)

Einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der Gemeinde Büttelborn umrahmt die Kapelle am 14. Oktober, als die Kreissporthalle der Pestalozzischule Büttelborn ihrer Bestimmung übergeben wird.

Im November folgt die Kulturringkapelle einer Einladung des 1971 gegründeten Musikvereins Goddelau zu einem gemeinsamen Konzert.

In den Folgejahren helfen sich die beiden Kapellen oft bei personellen Engpässen gegenseitig aus. Noch beim 25jährigen Jubiläum des Blasorchesters Büttelborn wirkt der Musikverein Goddelau mit.

Mitglieder der Kulturringkapelle starten an Heiligabend auf freiwilliger Basis erstmals ein (abendliches) Weihnachtsblasen in den Straßen Büttelborns.

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1973

Erstmals umrahmt die Kulturringkapelle den Fronleichnamsgottesdienst der Katholischen Pfarrgemeinde Büttelborn (anfangs am „Rentnertempel“ im Griesheimer Wald, später dann in der Katholischen Kirche bzw. im Pfarrhof).

Unter den 25 Auftritten dieses Jahres sind besonders die Beteiligung am „Tag der offenen Tür“ bei der Massey-Ferguson GmbH in Eschwege, ein gemeinsames Konzert beim Musikverein Goddelau sowie ein Konzert mit der Sängervereinigung 1851 Wolfskehlen zu nennen.

Viele weitere Auftritte mit auswärtigen Musikgruppen in Büttelborn und anderswo belegen die guten Kontakte in der Region.

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1974

Beim Hessentag in Fritzlar vertritt unter anderem die Kulturringkapelle Büttelborn den Kreis Groß-Gerau während des Festumzuges.

Beim Umzug des Hessentages 1974 trugen die beiden afrikanischen Praktikanten der Firma Kreim, Julius und Sammy, das Schild der Kulturringkapelle durch die Straßen von Fritzlar. (Foto: Archiv)

Zum Höhepunkt des Jahres wird für die Mitglieder jedoch das Festkonzert am 12. Oktober anlässlich des 10jährigen Bestehens der Kulturringkapelle im Volkshaus. Der Musikverein Meulenwald Föhren beteiligt sich hieran und am sonntäglichen Frühschoppenkonzert. Die Büttelborner Gruppe kann dank der Nachwuchsarbeit mit 32 aktiven Musikern aufwarten.

Der Spielmannszug Dornheim (hier bei seinem 25jährigen Jubiläum 1974 mit Stabführer Philipp Krumb, links) und das Blasorchester Büttelborn spielten mehrfach den Großen Zapfenstreich zusammen. (Foto: Archiv)

In diesem Jahr beginnt die langjährige Tradition der Begleitung des Nikolausumzuges des Reit- und Ponyvereins Büttelborn.

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1975

Nach sechs Jahren werden wieder neue Uniformen angeschafft. Acht Jahre lang wird diese grüne Uniform das Bild des Orchesters prägen. Jetzt tragen auch die weiblichen Mitglieder Hosen.

Für musikalische Umrahmung sorgte die Kulturringkapelle 1975 beim Konzert der Sänger der SKV Büttelborn. (Foto: Archiv)
Heiß ging es her beim Nachmittagskonzert im Wallerstädter Safariland 1975. (Foto: Archiv)

1976

Bei der diesjährigen Generalversammlung vollzieht sich ein Generationswechsel im Vorstand. Nach 12 Jahren legt der Initiator der Kulturringkapelle, Georg Kreim, sein Amt nieder. Sein Nachfolger als 1. Vorsitzender wird Heinz Weyer. Auch auf weiteren Vorstandsposten erfolgt eine Verjüngung. Georg Kreim wird einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Die Mathildenhöhe in Darmstadt war ein geeigneter Ort für ein neues „Mannschaftsfoto“ im Jahr 1976. (Foto: Archiv)

Erstmals begleiten Partnerinnen und Partner das Orchester zum Musikverein Meulenwald Föhren. Durch verschiedene Besichtigungen wird die Fahrt zu einem richtigen Ausflug.

Mit den neuen grünen Uniformen zeichnete die Kulturringkapelle für die musikalische Gestaltung der Büttelborner Gewerbeschau 1976 verantwortlich. (Foto: Archiv)
Zwölf Jahre lang, wie hier 1976, zogen Musikerinnen und Musiker der Kulturringkapelle an Heiligabend zu später Stunde durch den Ort und erfreuten die Einwohner mit weihnachtlichen Melodien. (Foto: Archiv)

Zum bis dahin absoluten Höhepunkt in der Geschichte der Kulturringkapelle Büttelborn wird die Konzertreise zur Eröffnung der Marmor-Messe nach Verona, Italien.

Anlässlich der internationalen Marmormesse 1976 in Italien wiesen Elke Barthel und Ulrich Best auf ein Plakat hin, das einen Auftritt der Kulturringkapelle ankündigte. (Foto: Archiv)

Ihr bis dahin musikalisch sicherlich anspruchsvollstes Konzert mit vielen solistischen Darbietungen aus den eigenen Reihen bietet die Kulturringkapelle am 13. November ihrem begeisterten Publikum im Volkshaus Büttelborn.

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1977

Ein „Vatertagsausflug“ mit konzertantem Auftrag führt die Kapellenmitglieder in den Rheingau nach Stephanshausen.

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1978

Zu einem historischen Datum wird der 26. Mai 1978. Bei der Generalversammlung beschließen die 34 anwesenden Mitglieder die Umbenennung in „Blasorchester Büttelborn“ und die Beantragung der Aufnahme in das Vereinsregister.

Dies bedingt auch die Ausarbeitung einer neuen Satzung, neue Beitrittserklärungen sowie einen Mitgliedsbeitrag von 3 DM.

In den 70er Jahren beteiligte sich auch die Kulturingkapelle, hier 1978 mit Ulrich Best (oben) und Klaus Astheimer, an der Einsammlung von Altpapier in Büttelborn. (Foto: Archiv)

Das erste Konzert unter dem Namen Blasorchester Büttelborn findet mit rund 40 Musikern unter dem Motto „Musik ist unser Leben“ am 18. November im Volkshaus statt. Erstmals können im Laufe dieses Abends durch Mitgliederwerbung inaktive Mitglieder gewonnen werden, die dann am 1. Januar 1979 in das Blasorchester Büttelborn eintreten.

Gemeinsam mit dem frischgebackenen Handball-Weltmeister Kurt Klühspies (TV Großwallstadt) und der Sportreporter-Legende Hans-Joachim Rauschenbach gestaltet man noch unter dem Namen Kulturringkapelle die Sportlerehrung des Kreises Groß-Gerau.

Im März 1978 sorgte die Kulturringkapelle – hier mit der Sportreporterlegende Hans-Joachim Rauschenbach und dem frischgebackenen Handball-Weltmeister Kurt Klühspies – für den musikalischen Rahmen der Kreissportlerehrung. (Foto: Archiv)

Der erste Wochenendausflug der Kapellenmitglieder mit Partnern führt in den Heimatort des Musikkollegen Adolf Albrecht nach Lauterbach im Schwarzwald.

Im November feiert die Evangelische Kirche Büttelborn ihren 250.Geburtstag unter Mitwirkung des Blasorchesters Büttelborn.

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1979

Herausragend im Jahr 1979 ist die Teilnahme an Veranstaltungen anlässlich der 1200-Jahrfeier der Gemeinde Dornheim.

Hierzu gehören ein eigenes Konzert, die musikalische Umrahmung des Abends der Vereine, die Mitwirkung beim historischen Festumzug sowie der selbst gestaltete Unterhaltungsabend mit anschließendem Großen Zapfenstreich.

Erstmals führt das Blasorchester Büttelborn am 27. Oktober zusammen mit dem Männergesangverein Liederkranz Büttelborn ein Konzert in der TV-Turnhalle durch.

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1980

Im März 1980 zählt das Blasorchester Büttelborn 40 aktive und 33 inaktive Mitglieder.

Walter Bergner feiert sein 10jähriges Dirigentenjubiläum.

Ein besonderes Ereignis ist die musikalische Gestaltung des 10jährigen Bestehens der VHS-Nachmittagsrunden in der Biebesheimer Rheinhalle vor rund 1200 Gästen.

Innerörtlich ist besonders das 50jährige Feuerwehrjubiläum hervorzuheben.

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1981

Erstmals wirkt das Blasorchester Büttelborn bei der Erstürmung der Kreissparkasse in Groß-Gerau am Fastnachtsdienstag mit.

Auf Einladung des Darmstädter Kulturamtes spielt das Blasorchester am 5. Juli zum ersten Mal bei einem „Promenadenkonzert“. In den Jahren bis 2011 folgen jährlich zum Teil sogar mehrfache Auftritte im Herrngarten oder im Orangeriegarten.

Musikalischer Höhepunkt des Jahres ist das bisher letzte gemeinsame Konzert mit dem Musikverein Meulenwald Föhren am 27. Juni im Volkshaus.

Zum abschließenden Marsch „San Lorenzo“ stehen 73 Musikerinnen und Musiker gemeinsam auf der Bühne.

73 Musikerinnen und Musiker beendeten 1981 das letzte gemeinsame Konzert des Blasorchesters Büttelborn und des Musikvereins Meulenwald Föhren im Büttelborner Volkshaus mit dem Marsch „San Lorenzo“. (Foto: Archiv)

Beim Frühschoppenkonzert am Sonntag in der Ortsmitte gesellt sich noch der Musikverein Goddelau hinzu.

Im Oktober fährt das Blasorchester in die Kurstadt Villingen-Schwenningen im Schwarzwald und gibt dort ein Kurkonzert. Die Musiker nehmen neben Partnern auch erstmals inaktive Mitglieder mit.

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1982

Das Blasorchester Büttelborn übernimmt u.a. die musikalische Umrahmung der Einweihung der neuen Klein-Gerauer Sporthalle, von Veranstaltungen anlässlich des 150jährigen Jubiläums des Kreises Groß-Gerau sowie des 400.Geburtstages des historischen Rathauses in Büttelborn.

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1983

Am 7. Juni 1983 erfolgt der Stabwechsel im Bürgermeisteramt von Hans Imhof auf Horst Gölzenleuchter, was für die Entwicklung des Blasorchesters Büttelborn noch von besonderer Bedeutung sein wird.

Das Blasorchester ist weithin bekannt, wie Veranstaltungen in Dornheim, Darmstadt, Leeheim, Rüsselsheim, Kelsterbach oder Gernsheim und vor allem beim „Großen Zapfenstreich“ im Kloster Eberbach/Rheingau zeigen.

Die neuen grauen Anzüge, die insgesamt sechs Jahre lang das Bild des Orchesters prägen sollen, werden im August bei einem Promenaden-Konzert im Herrngarten vorgestellt, dem ein Fototermin vorausgeht.

Fotoshooting mit den neuen grauen Uniformen vor dem Promenadenkonzert im Herrngarten im August 1983. (Foto: Archiv)

Zum Abschluss des Jahres 1983 präsentiert das Blasorchester Büttelborn über 400 Besuchern im großen Volkshaussaal in einem eigenen Konzert das Ergebnis einer zweijährigen Vorbereitungszeit.

Erstmalig wird das heutige Markenzeichen des Blasorchesters, die „Europa-Parade“, als letztes Stück aufgeführt.

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1984

Sein 20jähriges Bestehen feiert das Blasorchester mit einem Konzert im Volkshaus. Ein Melodienquerschnitt aus den letzten 20 Jahren begeistert das Publikum.

(Foto: Archiv)

Gründer und weitere seit 20 Jahren Aktive wurden beim Jubiläumskonzert 1984 geehrt (von links) Heinz Weyer, Karl Jockel, Bürgermeister Horst Gölzenleuchter, Wilhelm Astheimer, Rudi Best, Georg Krauser, Adolf Albrecht, Klaus Klink, Fritz Astheimer jun., Horst Jourdan, Wilhelm Schilling, Heinrich Klinger und Georg Kreim.

Karl Jockel als Solist an den Pauken bei dem Stück „Des Großen Kurfürsten Reitermarsch“ beim Jubiläumskonzert 1984. (Foto: Archiv)

Die Anzahl der aktiven Mitglieder beträgt im März 45, im Oktober 48 und im Dezember 50 Musikerinnen und Musiker.

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1985

„Die Kirche bleibt im Dorf.“

Das Blasorchester kann den Kirchen-Pavillon der Katholischen Pfarrgemeinde kaufen, erhält von der Gemeinde ein Grundstück und baut ihr erstes eigenes Vereinsheim!

Der Abbau des Kirchenpavillons erfolgte im April 1985. (Foto: Archiv)

Nach ehrenamtlicher Arbeit von 6.099 Stunden durch Musiker und andere Helfer wird am 18. und 20. Oktober der „Musikpavillon“ der Öffentlichkeit präsentiert.

Volle Hütte beim Tag der offenen Tür zur Einweihung des Musikpavillons im Oktober 1985. (Foto: Archiv)

Eine Wochenendreise führte die Orchestermitglieder zum Alten Berghornisten-Corps von 1848 Wildemann im Harz mit Bergwerksstollenbesuch, Platzkonzert und gemeinsamem Kurkonzert.

Freundschaftliche Bande zu dieser Kapelle wurden vom früheren Musikkollegen Prof. Dr. Peter Dietz hergestellt, der damals im Harz wohnte.

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1986

Auf Betreiben der Gemeinde werden Tonaufnahmen von Büttelborner Musikvereinen aufgenommen und unter dem Titel „So klingt´s bei uns“ als Schallplatte oder Kassette angeboten.

Das Blasorchester ist vertreten mit den beiden Polkas „Lasst euch grüßen“ und „Slavonicka Polka“.

Erstmals gibt das Blasorchester Büttelborn ein Platzkonzert am neuen Musikpavillon und musiziert außerdem erstmals beim Frühschoppen zur Spargelkerb des TV Büttelborn.

Heftige interne Auseinandersetzungen stürzen das Orchester im September/Oktober in eine schwere Krise. Der Gemeinschaftssinnund das Verantwortungsbewusstsein der Mitglieder für den Fortbestand der Kapelle verhindern jedoch das Auseinanderbrechen des Blasorchesters Büttelborn. Das ursprünglich vorgesehene Konzert mit dem Alten Berghornisten-Corps von 1848 Wildemann im Volkshaus muss abgesagt werden. Der musikalische Auftritt der „Wildemänner“ beschränkt sich auf ein Frühschoppenkonzert im Musikpavillon.

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1987

Zu einem Promenadenkonzert, wie hier 1987, lädt das Blasorchester Büttelborn immer wieder die musikbegeisterte Bevölkerung zum Vereinsheim ein. (Foto: Archiv)

Das Blasorchester Büttelborn übernimmt die musikalische Umrahmung der Einweihung des neuen katholischen Pfarrzentrums in der Dornheimer Straße.

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1988

Die Auftritte des Blasorchesters Büttelborn im Jahr 1988 stehen ganz im Zeichen der großen Jubiläen zweier Ortsvereine. Der MGV Liederkranz Büttelborn wird 125 Jahre alt und der TV Büttelborn feiert sein 100jähriges Bestehen.

Auftritte in Stockstadt, Nierstein, Groß-Gerau und Bauschheim ragen aus den weiteren musikalischen Aktivitäten heraus.

Für das im Jahr 1989 anstehende 25jährige Jubiläum des Blasorchesters Büttelborn laufen die ersten Vorbereitungen mit der Bildung von verschiedenen Ausschüssen und ersten Vertragsunterzeichnungen.

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1989

Das Blasorchester feiert sein 25jähriges Jubiläum.

39 Musikerinnen und Musiker zählte das von Walter Bergner beim 25jährigen Jubiläum 1989 dirigierte Blasorchester Büttelborn (auf dem Foto fehlen Hubert Kraus und Horst Jourdan). (Foto: Archiv)

Neben einem Promenadenkonzert am Musikpavillon ist der Höhepunkt der Feierlichkeiten ein dreitägiges Festwochenende.

In einem riesigen Zelt finden ein Kommersabend mit sieben Gesangs- und Musikgruppen, ein Konzertabend mit dem Trompeter Walter Scholz und dem Joe Schwarz Orchester sowie ein Gottesdienst mit Frühschoppen statt.

Im Rahmen des Kommersabends erhält der Vorsitzende Heinz Weyer den Ehrenbrief des Landes Hessen.

Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildet ein Konzert im Volkshaus. Bei diesem Konzert wird auch die neue Orchesterkleidung des Blasorchesters der Öffentlichkeit vorgestellt.

Beim Jubiläumskonzert im Herbst 1989 kamen auch die Vereinsbanner an den Notenständern zum Einsatz. (Foto: Archiv)

Diese Kleidung prägt auch noch heute das Erscheinungsbild des Orchesters.

Eine vielbeachtete Festschrift gibt einen chronologischen Überblick über die Geschichte des Orchesters bis zum Jahr 1989.

Zum Ende des Jahres gibt Walter Bergner nach 19 erfolgreichen Jahren das Amt des musikalischen Leiters ab, bleibt jedoch als Trompeter dem Blasorchester vorerst noch erhalten.

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1990

Der neue, erst 23 Jahre alte Dirigent Martin Reitz aus Darmstadt tritt seinen Dienst an und wird im Rahmeneines Promenadenkonzertes vor dem Musikpavillon im Mai dem Büttelborner Publikum vorgestellt.

Erstmals spielt das Blasorchester in seiner Funktion als „Hofkapelle“ bei den Fastnachtssitzungen der BCA im „Schwalbennest“ des frisch renovierten Volkshaussaales.

Beim Tag der offenen Tür im neuen Büttelborner Rathaus ist natürlich auch das Blasorchester Büttelborn beteiligt.

Die Nachwuchsförderung rückt ins Zentrum der Orchesteraktivitäten. Durch das letztjährige Jubiläum wird das Blasorchester Büttelborn nun in der Bevölkerung offensichtlich stärker wahrgenommen und insbesondere der junge Dirigent möchte eine gezielte Jugendarbeit einführen.

In Absprache mit der gemeindlichen Musikschule wird der Unterricht für Blasinstrumente von nun an vom Orchester übernommen. Nachdem neue Instrumente angeschafft wurden und bei einer Informationsveranstaltung rund 50 Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern gekommen sind, kann im Juni der praktische Unterricht durch professionelle Musiker und durch Solisten des Orchesters beginnen.

Im November startet das Jugendblasorchester mit 35 Mitgliedern erstmals zu einem Probewochenende in den Taunus. Bereits Anfang Dezember präsentieren sich die jungen Musikerinnen und Musiker beim Büttelborner Adventsmarkt erstmals der Öffentlichkeit.

Die Neuerungen im Jugendbereich werden von der Gemeinde Büttelborn, von Privatpersonen und von Unternehmen durch finanzielle Zuwendungen oder durch die Bereitstellung von Instrumenten stark unterstützt.

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1991

Zum ersten Probewochenende in der Geschichte des Blasorchesters treffen sich die Musiker mit ihrem Dirigenten zu fünf Übungseinheiten (Do, Fr und Sa) im Musikpavillon.

Bald darauf, am 20. April, lädt die Musikgruppe zum ersten Frühjahrskonzert unter der Leitung von Martin Reitz ins Büttelborner Volkshaus ein. Dabei tritt zunächst das Jugendblasorchester auf. Diese Konstellation mit dem Nachwuchsorchester als „Vorgruppe“ wird auch in den Folgejahren bei eigenen Frühjahrskonzerten stets beibehalten.

Das erste Maifest folgt kurz darauf. Unter dem Motto „Mit Blasmusik und Tanz in den Mai“ spielt am 30. April das Duo „Happy Hour“ im Festzelt auf dem Grundstück neben dem Musikpavillon zum Tanz auf. Am 1. Mai bietet ein Früh- bis Spätschoppenkonzert Auftritte des Musikvereins Goddelau, der Jagdhornbläsergruppe des Kreisjägervereins, des Jugendblasorchesters sowie ein „Wunschkonzert“ des Großen Blasorchesters. Maifeste werden seitdem regelmäßig durchgeführt (anfangs jährlich, ab 1994 jedes zweite Jahr).

Der erste Vorspielabend des Jugendblasorchesters findet am Dienstag, den 25. Juni im Musikpavillon statt. Später wird diese Veranstaltung auf den Nachmittag eines Wochenendes verlegt.

Auf Einladung der Flughafen Frankfurt/Main AG (heute Fraport) umrahmt das Blasorchester Büttelborn am 3. Advent als erstes Orchester überhaupt den Weihnachtsmarkt auf dem Flughafen an verschiedenen Stellen des Abflugterminals mit festlichen Musikstücken.

Sechs Jahre diente dieses im Dezember 1991 auf dem Frankfurter Flughafen aufgenommene Foto als Veranstaltungsplakat. (Foto: Archiv)

Diesen Auftritt nutzt das Orchester zu einem Fotoshooting auf der Gangway eines Jumbos der Lufthansa. Das dabei entstandene Foto dient später viele Jahre lang unter anderem als Plakatfoto für die Auftritte des Orchesters.

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1992

Auf Vorschlag des Dirigenten Martin Reitz beschließt der Vorstand die Einrichtung eines Programmausschusses und die Benennung eines Vize-Dirigenten.

Beim zweiten Maifest wird das Festzelt für diesen Zweck erstmals auf dem alten Sportplatz neben dem Musikpavillon aufgebaut.

Zum ersten Mal tritt dabei auch die Mundart-Rockband „Handkäs mit Musik“ aus Büttelborn auf.

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1993

Das erste Probewochenende des Blasorchesters Büttelborn außerhalb der Heimatgemeinde findet in Höchst/Odenwald statt. Auf der Rückreise wird ein Kurkonzert in Bad König gegeben.

Beim diesjährigen Frühjahrskonzert übergibt Martin Reitz den Dirigentenstab für das Jugendblasorchester an seinen Nachfolger Ulrich Conzen, der bei diesem Konzert später auch als Posaunensolist zu hören ist.

Fünf Tage später wird dieses Konzert noch einmal in der Stadthalle Rüsselsheim wiederholt. Trotz des im Hinblick auf die Besucherzahlen nur mäßigen Erfolgs, bildete dieses Konzert den Auftakt zu vielen Konzertwiederholungen außerhalb Büttelborns in den Folgejahren.

Erstmals wird die Maifeier des DGB-Ortskartells vom Jugendblasorchester musikalisch umrahmt. Dieses tritt später im Jahr auch erstmals beim Darmstädter Weihnachtsmarkt auf.

Das erste Adventskonzert in der Geschichte des Blasorchesters findet am 13. November 1993 in der Katholischen Kirche in Büttelborn statt. Das Orchester zeigt sich dabei mit der Präsentation klassischer Musik von einer ganz neuen Seite.

Die ersten Vorbereitungen für einen Anbau an den Musikpavillon laufen an. Der Bauantrag wird gestellt und ein Lärmschutzgutachten für den vorgesehenen Anbau beim TÜV Hessen in Auftrag gegeben. Der Bauausschuss der Gemeinde Büttelborn gibt dem Vorhaben seine Zustimmung.

Die Anzahl der inaktiven Mitglieder ist zum Ende des Jahres auf 100 angewachsen.

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1994

Erstmals agiert das Jugendblasorchester Büttelborn als „Hofkapelle“ bei den Kindersitzungen der BCA.

Aktive und inaktive Mitglieder des Blasorchesters Büttelborn führen den schallisolierten Anbau sowie Umbauten am Musikpavillon des Vereins durch.

Beim diesjährigen Maifest ist zum bisher letzten Mal der Musikverein Meulenwald Föhren zu Gast. Bei dieser Gelegenheit übergibt Martin Reitz am 1. Mai auch die musikalische Leitung des „Großen“ Orchesters an Ulrich Conzen.

Beim Maifest 1994 übergab Martin Reitz im Beisein von Heinz Weyer (links) und Bürgermeister Horst Gölzenleuchter den Dirigentenstab an Ulrich Conzen. (Foto: Archiv)

Der diesjährige Hessentag findet in Groß-Gerau statt. Das Blasorchester Büttelborn eröffnet mit der Fronleichnamsprozession und einem Gottesdienst vor 2.000 Besuchern das Ereignis. Ein Konzert im Zelt des Landessportbundes Hessen und ein Platzkonzert auf dem Sandböhl sind weitere Auftritte. Bei dem abschließenden Festumzug fahren die Büttelborner Musiker vor 100.000 Gästen auf einem Tieflader durch die Straßen.

Der ortsansässige Hobby-Fotograf Dieter Gölzenleuchter besucht Anfang des Jahres das Orchester bei einigen Proben und fotografiert Hände, Ventile, Gesichter und Instrumente. Unter dem Titel „Spielende Hände“ werden diese Bilder in der Hauptfiliale der Kreissparkasse in Groß-Gerau ausgestellt. Sie zieren heute die südliche Wand des großen Musikpavillon-Saales.

Der diesjährige Vorspielnachmittag wird aufgrund der Bauarbeiten am Musikpavillon in der Turnhalle des TV Büttelborn durchgeführt.

Das diesjährige Adventskonzert findet in der Evangelischen Kirche in Büttelborn statt. Seitdem werden diese Konzerte abwechselnd in den beiden Büttelborner Kirchen
aufgeführt.

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1995

Das erste Frühjahrskonzert unter der musikalischen Leitung von Ulrich Conzen findet beim Publikum positive Resonanz. Im Hinblick auf die Kombination von Unterhaltungs- und klassischer Musik wird der Begriff „Die etwas andere Blasmusik“ geboren.

Mit der Integration von Nachwuchskräften wird erstmals die Zahl von mehr als 50 aktiven Mitgliedern im Großen Orchester erreicht. Das Durchschnittsalter beträgt 27 Jahre.

Um Instrumentalanfängern möglichst früh die Möglichkeit zum Zusammenspielen zu geben, gründet der Verein Ende April ein Mini-Orchester mit vorerst 13 Mitgliedern (Die „wilde 13“). Diese Einrichtung soll als Unterbau die Lücke zwischen dem Einstieg in den Einzelunterricht und dem schon weiter fortgeschrittenen Jugendblasorchester schließen. Die erste Vorstellung geben die Kinder beim Büttelborner Adventsmarkt.

Seinen ersten Auftritt hatte das Mini-Orchester beim Büttelborner Adventsmarkt 1995. (Foto: Archiv)

Erstmals gibt es eine Aktion, um Erwachsene für das Neuerlernen eines Instrumentes zu gewinnen.

Mit einem Helferabend und einem Tag der offenen Tür feiert das Blasorchester Büttelborn die Einweihung des Anbaus und Umbaus seines Musikpavillons.

Völlig überraschend stirbt am 6. Juni der 1. Vorsitzende Heinz Weyer im Alter von 57 Jahren.

Der Tod dieses „Mannes mit Visionen“ hinterlässt beim Blasorchester Büttelborn eine große Lücke.

In der diesjährigen Generalversammlung wählen die Mitglieder den Klarinettisten Manfred Barthel zum neuen Vorsitzenden. Verschiedene Satzungsänderungen ermöglichen es, durch eine Erweiterung des Vorstandes die Arbeit auf mehr Schultern als bisher zu verteilen. Außerdem wird künftig die Jugendvertretung mit Sitz und Stimme im Vorstand verankert sein.

Im Rahmen einer Eucharistiefeier gedachte das Blasorchester Büttelborn seinem im Juni 1995 verstorbenen Vorsitzenden Heinz Weyer. (Foto: Archiv)

Der verstorbene Heinz Weyer wird posthum zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Darüber hinaus fällt der Beschluss, dem Vereinsheim den Namen „Heinz-Weyer-Musikpavillon“ zu geben.

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1996

Anlässlich der 750-Jahr-Feier des Ortsteils Klein-Gerau gibt das Blasorchester Büttelborn auf Einladung des ASV Klein-Gerau und der Sängervereinigung Klein-Gerau – als Konzertwiederholung vom letzten Jahr – ein festliches Frühjahrskonzert.

Die diesjährige Generalversammlung beschließt eine Nutzungsordnung für den Musikpavillon. Damit werden auch Regelungen für die Nutzung durch fremde Vereine oder für private Zwecke festgelegt.

Um das Engagement und das Wirken des Gründungsmitgliedes und Ehrenvorsitzenden Heinz Weyer zum Ausdruck zu bringen, wird das Vereinsheim im Rahmen einer Feierstunde mit Freunden des Blasorchesters sowie Vertretern aus Politik, Kirche und Vereinen in „Heinz-Weyer-Musikpavillon“ umbenannt.

Das letztjährige Adventskonzert wird, ebenso wie das Frühjahrskonzert, wiederholt. Damit sich die anstrengenden Proben für das anspruchsvolle Programm lohnen, wird eine zweite Aufführung in der Evangelischen Laurentiuskirche in Trebur gegeben. Dieses Konzept wird in den Folgejahren immer wieder verfolgt.

Das Mini-Orchester wird aufgelöst, da alle Mitglieder ins Jugendblasorchester aufrücken.

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1997

Der Vorstand des Blasorchesters beschließt einen alternierenden Zweijahresrhythmus für Frühjahrs- und Adventskonzerte sowie für das Maifest. Künftig soll es in den Jahren mit ungeraden Jahreszahlen Konzerte geben und in Jahren mit geraden Jahreszahlen ein Maifest.

Erstmals umrahmt das Orchester mit der „Spargelgala“ im Büttelborner Volkshaus die Eröffnung der Spargeltage Gerauer Land.

1997 eröffnete das Blasorchester Büttelborn die Spargelgala anlässlich der „Spargeltage Gerauer Land“. (Foto: Archiv)

Um den Stellenwert der traditionellen Blasmusik für das Blasorchester zu bestätigen, findet das erste rein volkstümliche Promenadenkonzert am Heinz-Weyer-Musikpavillon statt. Ähnliche Literatur wird in den Folgejahren auch bei Promenadenkonzerten in Darmstadt aufgelegt.

Nach einem Promenadenkonzert im Darmstädter Orangeriegarten stellt sich das Blasorchester Büttelborn dem Fotografen. Das Bild, das mit dem Orangeriegebäude als Hintergrund aufgenommen wurde, hat über 15 Jahre hinweg die Plakatfotos des Orchesters geprägt.

15 Jahre lang wies das Veranstaltungsplakat aus dem Darmstädter Orangeriegarten 1997 auf Konzerte des Blasorchesters Büttelborn hin. (Foto: Archiv)

Beim Nauheimer Musikfest tritt – nach dem Jugendblasorchester und dem Mini-Orchester in früheren Jahren – erstmals auch das Große Blasorchester an.

Anlässlich der Föhrener Kirmes besucht das Blasorchester Büttelborn zum bislang letzten Mal die Musikfreunde in Föhren und gibt dort samstags und sonntags jeweils ein Konzert im Festzelt.

Das Orchester lädt seine Mitglieder zum ersten „Spieleabend“ in das Vereinsheim ein und wird Mitglied im Hessischen Musikverband.

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1998

Gleich fünf große Konzerte prägen dieses Jahr: Frühjahrskonzertwiederholungen in Klein-Gerau und Trebur, ein Konzert mit dem Spielmannszug in Dornheim, ein Herbstkonzert beim TV Erfelden und eine Adventskonzertwiederholung in der Evangelischen Kirche in Bischofsheim.

Seinen ersten Auftritt im Staatstheater Darmstadt hat das Blasorchester als musikalischer Teil des Schauspiels „Egmont“ von Johann Wolfgang von Goethe. Insgesamt 20 Mal (Premiere am 6. Juni) wird dieses Theaterstück aufgeführt.

Das Jugendblasorchester organisiert sein erstes eigenes Promenadenkonzert vor dem Heinz-Weyer-Musikpavillon. Mit dabei sind auch die neuen Blockflötengruppen des Vereins.

Die Orchesterkleidung wird den Bedürfnissen der vielen neuen Mitglieder angepasst und erhält einen „Relaunch“.

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1999

Die ersten Nachwuchsmusiker, die das komplette Ausbildungsprogramm (Blockflötenunterricht, Einzelunterricht, Mini-Orchester, Jugendblasorchester) durchlaufen haben, werden ins Große Blasorchester aufgenommen.

Diese konzeptionelle Jugendarbeit wird von Kreispolitikern bei einem Informationsbesuch als „beispielgebend für andere Kommunen“ gewürdigt.

Die von Ulrich Conzen und dem Liederkranz-Dirigenten Harald Sinner arrangierte „Volksfürsorge-Hymne“ kommt bei einem Betriebsfest der Volksfürsorge-Versicherung zur Uraufführung und wird im Folgejahr auch in der Konzernzentrale in Bonn zum Besten gegeben.

Die „Volksfürsorge“ feierte 1999 neben dem Heinz-Weyer-Musikpavillon ein großes Fest. (Foto: Archiv)

Ein neues Mini-Orchester mit 20 jungen Musikern entsteht und tritt beim Vorspielnachmittag der Vereinsjugend im November erstmals gemeinsam auf.

Die „zweite Generation“ des Mini-Orchesters im Jahr 1999. (Foto: Archiv)

Zu seiner ersten Klausurtagung in der Geschichte des Blasorchesters Büttelborn kommt der Vorstand in Höchst im Odenwald zusammen.

Im Alter von 89 Jahren verstirbt mit Georg Kreim der Ehrenvorsitzende und Hauptinitiator bei der Gründung der Kulturringkapelle.

Auf Einladung des Kreiskulturbüros gibt das Blasorchester Büttelborn ein Adventskonzert in der Evangelischen Laurentiuskirche Trebur. In den Folgejahren wird es noch öfter zu einer Zusammenarbeit mit dem Kreiskulturbüro kommen.

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2000

Auf 3 x 11 Jahre als Hofkapelle bei den Fastnachtssitzungen der BCA kann das Blasorchester Büttelborn in diesem Jahr zurückblicken.

Erstmals trägt das Blasorchester Büttelborn beim diesjährigen Rosensonntagsumzug das Rattenkostüm, das insgesamt rund 10 Jahre als närrisches Erkennungszeichen des Orchesters gelten wird. Ulrich Conzen kleidet sich als Rattenfänger.

Das 15jährige Bestehen des Heinz-Weyer-Musikpavillons feiert das Orchester mit einem 100minütigen Promenadenkonzert im Vereinsheim.

Im Rahmen einer außerordentlichen Generalversammlung verabschieden die Mitglieder eine Jugendordnung und eine Ehrungsordnung. Die Jugendordnung bietet die Basis für eigenständige Aktivitäten der Vereinsjugend.

Anlässlich des 10jährigen Jubiläums des Jugendblasorchesters gibt der Verein ein Jubiläumsheft heraus. Außerdem präsentierten sich das Mini-Orchester und das Jugendblasorchester im Rahmen eines zweistündigen Jubiläums-Konzertes rund 400 Besuchern im Volkshaus Büttelborn.

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2001

Auf der Grundlage der neuen Jugendordnung wählt die Jugendversammlung den ersten Jugendausschuss mit Sandra Senßfelder als Jugendsprecherin.

Beim diesjährigen Frühjahrskonzert begleitet das Orchester mit Joachim Enders am Flügel erstmals einen Solo-Pianisten bei dem Stück „Rhapsody in Blue“.

Bei einem Benefizkonzert des Blasorchesters Büttelborn in der Evangelischen Kirche kommen für die Sanierung der Kirche 3.750 DM zusammen.

Ein besonderes musikalisches Erlebnis ist für die Orchestermitglieder die Teilnahme an der Veranstaltung „KlangARTen Vogelfrei“ anlässlich von Kunstentdeckungen in Privatgärten der Darmstädter Künstlerkolonie.

Entsprechend der neuen Ehrungsordnung des Blasorchesters Büttelborn findet im Vereinsheim erstmals eine Ehrungsmatinée statt, in deren Rahmen insgesamt 50 Vereinsmitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt werden.

Mit 20 Frühschoppenkonzerten erzielt das Blasorchester Büttelborn im Jahr 2001 einen neuen Rekord.

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2002

Anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Kulturringes Büttelborn wird der Jugendausschuss des Blasorchesters für sein ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.

Das Jugendblasorchester wächst auf 60 Mitglieder.

Gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Staatstheaters Darmstadt gestaltet das Blasorchester Büttelborn auf der Theaterbühne ein 90minütiges Familienkonzert. Aufgrund der positiven Resonanz beim Publikum kommt es im Herbst zu einer Konzertwiederholung.

Zwei Familienkonzerte 2002 im Staatstheater Darmstadt gehörten zu den besonderen Höhepunkten in der Geschichte des Blasorchesters Büttelborn (auf dem Foto mit weißen Hemden). (Foto: Archiv)

2003

Anlässlich eines Fußball-Länderspieles der U18-Nationalmannschaften von Deutschland und Griechenland in Kelsterbach ist das Blasorchester Büttelborn vor rund 4.000 Zuschauern sowohl für die beiden Nationalhymnen als auch für musikalische Unterhaltung in der Pause zuständig.

Im September verbindet das Orchester einen Tagesausflug in die Heimat des Musikkollegen Winfried Neudecker mit einem Kurkonzert in der schön gelegenen Stadt Braunfels in Oberhessen.

Erstmals übernimmt das Jugendblasorchester vom „Großen“ die Aufgabe der musikalischen Begleitung des Martinsumzuges der Katholischen Pfarrgemeinde Büttelborn.

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2004

Das diesjährige Maifest wird zum ersten und bisher einzigen Mal an drei Tagen gefeiert. Anlass hierfür ist die Zusammenarbeit mit dem Kreiskulturbüro und mit der Gemeinde Büttelborn. Im Rahmen der neu aufgelegten Veranstaltungsreihe „KulTour“ ist Büttelborn in diesem Jahr die erste „Kulturhauptstadt des Kreises“. Dadurch spielt am 3. Maifesttag die international bekannte „Barrelhouse Jazz-Band“ unter dem Motto „Jazz und Spargel“ im Festzelt des Blasorchesters Büttelborn vor ausverkauftem Haus.

Das Blasorchester Büttelborn ist als „Banda“ musikalischer Bestandteil der konzertanten Belcanto-Oper „Norma“ von Vincenzo Bellini im Staatstheater Darmstadt. Bei insgesamt neun Aufführungen (Premiere am 15. Mai) spielt man zusammen mit dem Symphonieorchester, dem Chor und den Solisten des Staatstheaters.

Zum bisher letzten Mal wird der Große Zapfenstreich zusammen mit dem Spielmannszug Dornheim aufgeführt. Dem voraus geht ein Konzert des Orchesters anlässlich des Kreisfeuerwehrtages in Astheim.

Im Rahmen des diesjährigen Pfarrfestes der Katholischen Pfarrgemeinde Büttelborn verabschiedet sich auch das Blasorchester Büttelborn von Pfarrer Franz-Josef Berbner, der nach Kelsterbach wechselt.

Im Rahmen eines Festes „Rund um den Heinz-Weyer-Musikpavillon“ feiert das Blasorchester Büttelborn sein 40jähriges Bestehen. Höhepunkt neben einer Ausstellung historischer Accessoires und dem Auftritt einer „Nostalgie-Kapelle“ ist zweifellos das gemeinsame Musizieren von insgesamt rund 100 Musikerinnen und Musikern des „Großen“ Orchesters, des Jugendblasorchesters und des Mini-Orchesters mit dem Musikstück „Ode an die Freude“.

Den musikalischen Auftakt des 40jährigen Jubiläums bildete ein „Nostalgie-Orchester“ mit traditioneller Blasmusik. (Foto: Archiv)
100 Musikerinnen und Musiker der drei Vereins-Orchester sorgten beim 40jährigen Jubiläum für einen voluminösen Sound. (Foto: Archiv)

Im Rahmen der zweiten und bis heute auch letzten Ehrungsmatinée werden insgesamt 33 aktive und inaktive Vereinsmitglieder für ihre langjährige Treue zum Blasorchester Büttelborn ausgezeichnet.

Das Blasorchester geht online! Unter www.blasorchester-buettelborn.de ist das Orchester nun auch im Internet vertreten.

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2005

Das Logo des Förderkreises "Club der 100". (Foto: Archiv)

Das Blasorchester Büttelborn gründet den Förderkreis „Club der 100“. Beim diesjährigen Frühjahrskonzert im Volkshaus Büttelborn erklären die ersten Unterstützer ihren
Beitritt.

Das Experiment des Auftritts der Kölner Jazz-Band „Happy Wanderers“ und die Aufführung dreier gemeinsamer Musikstücke beim Frühjahrskonzert setzen neue Maßstäbe. Die regionale Presse bezeichnet dieses Konzert als „Meilenstein für die kleine Kulturmetropole im Kreis Groß-Gerau“.

Beim Benefizkonzert zugunsten der Renovierung der Katholischen Kirche in Gernsheim kommt es erstmals zu einer Zusammenarbeit mit der Sparkassenstiftung Groß-Gerau. In den Folgejahren wird es noch wiederholt solche Wohltätigkeitskonzerte in dieser Zusammenarbeit geben.

Anlässlich des 20jährigen Bestehens des Heinz-Weyer-Musikpavillons gibt das Blasorchester Büttelborn ein Promenadenkonzert im Vereinsheim.

Gemeinsam mit vier anderen Jugendorchestern und zusammen 220 Jugendlichen tritt das Jugendblasorchester Büttelborn auf Einladung der SG Weiterstadt im Weiterstädter Bürgerzentrum beim Jugendblasmusik-Festival „Visions of Music“ auf.

Die erste Ausgabe von „BOB-aktuell“ erscheint anlässlich des ersten Stammtisches des Förderkreises „Club der 100“.

Damit sollen Förderkreismitglieder und besondere Freunde der Blasmusik in Büttelborn und Umgebung über die Aktivitäten im Verein exklusiv informiert werden. Die Erscheinungsweise des Heftes ist halbjährlich.

Das Blasorchester Büttelborn erstellt erstmals eine „Imagebroschüre“, mit der man sich zukünftig bei potentiellen Konzertveranstaltern oder anderen Interessenten vorstellen und bewerben kann.

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2006

Das Blasorchester Büttelborn begleitet die erste Damensitzung der BCA als „Hofkapelle“.

Aufgrund finanzieller Risiken verzichtet das Orchester bei seinem diesjährigen 10. Maifest auf ein Festzelt. Stattdessen wird erstmals – nach dem Vorbild der Aktivitäten beim 40jährigen Bestehen – ein Maifest rund um den Heinz-Weyer-Musikpavillon gefeiert.

Im Rahmen von „KulTour 2006“ gibt das Blasorchester Büttelborn eine Frühjahrskonzertwiederholung in der Stadthalle Gernsheim.

Neben rund 20 anderen Vereinen und Organisationen beteiligt sich der Jugendausschuss des Blasorchesters mit einem Stand am ersten Büttelborner Kindertag auf dem Rathausvorplatz. Auch in den Folgejahren ist man dabei ständiger Gast.

Der Jugendausschuss des Orchesters erhält den lokalen Bürgerpreis der Aktion „Für mich, für uns, für alle“ als Anerkennung für sein ehrenamtliches Wirken. Auf Bundesebene reicht es sogar für einen Platz unter den Top Ten.

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2007

Für die Sendung „Vor Ort“ besucht der Sender „Rhein-Main TV“ das Blasorchester Büttelborn im Heinz-Weyer-Musikpavillon für Fernsehaufnahmen.

Das Blasorchester Büttelborn startet eine Image-Kampagne bei Kommunen, Kirchen und Vereinen, um Auftritte zu akquirieren.

Zu einem volkstümlichen Promenadenkonzert mit Blasmusik aus Böhmen und Bayern sowie erstmals auch mit entsprechender Verpflegung lädt das Orchester in den Heinz-Weyer-Musikpavillon ein.

Das Blasorchester Büttelborn nimmt mit einem Stand an der neu eingeführten Kulturbörse des Kreises teil.

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2008

Eine Frühjahrskonzertwiederholung, ein Benefiz-Adventskonzert sowie ein Auftritt beim dortigen Altstadtfest machen das Blasorchester Büttelborn in diesem Jahr zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in Kelsterbach.

Das Orchester startet einen Versuch mit Aktivenversammlungen vor den montäglichen Proben, um kurze Wege zwischen aktiven Mitgliedern und Vorstand zu ermöglichen.

Das Blasorchester erarbeitet einen Flyer über die Jugendarbeit im Orchester, der erstmals beim diesjährigen Büttelborner Kindertag ausgelegt wird.

Der Jugendausschuss veranstaltet erstmals ein von ihm organisiertes Konzert der Vereinsjugend unter dem Titel „Junge Töne“ im Heinz-Weyer-Musikpavillon, bei dem beide Nachwuchsorchester und die Blockflötengruppen zum Einsatz kommen. 250 Besucher sind eine starke Resonanz.

Den Abschluss des ersten „Junge-Töne“-Konzertes im Heinz-Weyer-Musikpavillon 2008 bildete ein gemeinsamer Auftritt der beiden Nachwuchsorchester. (Foto: Archiv)
(Foto: Archiv)

Die gute Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Groß-Gerau unterstreicht die Übergabe eines neuen Flügelhorns durch den Marktbereichsdirektor Andreas Wagner (links) an Jan Schneider beim „Junge-Töne“-Konzert 2008.

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2009

Im Rahmen einer Serie über „Treffpunkte in Büttelborn“ stellt das „Groß-Gerauer Echo“ auch den Heinz-Weyer-Musikpavillon vor.

Im Anschluss an die Aufführung der Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ spielt das Blasorchester Büttelborn im Foyer des Staatstheaters Darmstadt eine Stunde lang
volkstümliche Weisen.

Gleich drei Kirchenkonzerte mit völlig unterschiedlicher Literatur gibt das Blasorchester Büttelborn in diesem Herbst im Vierwochen-Rhythmus:

Ein Benefizkonzert mit ausschließlich modernen Stücken zugunsten der Kreisvereinigung der Lebenshilfe in der Katholischen Kirche St. Walburga in Groß-Gerau machte
den Anfang. Es folgten ein Kirchenkonzert mit überwiegend sakraler Musik im Rahmen des kreisweiten „Musikfestivals Kirchenklänge“ und von „KulTour 2009“ in der Katholischen Kirche St. Maria Goretti in Biebesheim sowie ein eigenes Adventskonzert in der Evangelischen Kirche Büttelborn.

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2010

Beim diesjährigen Rosensonntagsumzug trägt das Blasorchester Büttelborn das neue Zwergenkostüm mit Ulrich Conzen als Schneewittchen.

Die Rubrik „Menschen im Verein“ des „Groß-Gerauer Echo“ portraitiert den Vorsitzenden des Blasorchesters Büttelborn Manfred Barthel.

Zur Eröffnung der Europatage in Groß-Gerau spielt das Blasorchester Büttelborn auf Einladung der Kreisstadt die Nationalhymnen der fünf beteiligten Nationen.

An der Außenhaut und am Dach des Vereinsheimes werden umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt.

Mit einem Promenadenkonzert vor rund 200 Gästen im Vereinsheim und mit informativen Redebeiträgen zum „Jubilar“ wird das 25jährige Jubiläum des Heinz-Weyer-
Musikpavillons gefeiert.

Anlässlich des 20jährigen Bestehens des Jugendblasorchesters erscheint eine Festschrift, die zum großen Teil von Mitgliedern der Vereinsjugend gestaltet wird. Aus dem gleichen Anlass berichtet der Rundfunksender HR 4 aus dem Vereinsheim über die Jugendarbeit des Orchesters und ergänzt die Berichterstattung mit Interviews der Jugendlichen und des Vereinsvorsitzenden.

Ein fulminantes Konzert der Vereinsjugend (Jugendblasorchester, Mini-Orchester und Blockflötengruppen) vor rund 450 Gästen im Volkshaussaal beendet auf beeindruckende Weise das Jubiläumsjahr.

Anlässlich der beiden Jubiläen wird ein „BOB-aktuell Extra“ herausgegeben.

Das Konzert zum 20jährigen Jubiläum des Jugendblasorchesters brachte im Herbst 2010 mehr als 100 Aktive des Mini-Orchesters, des Jugendblasorchesters und eines Ehemaligen-Orchesters auf die Volkshausbühne. (Foto: Archiv)

2011

Bei den Fastnachtsitzungen der BCA wird das Blasorchester Büttelborn für 4 x 11 Jahre als „Hofkapelle“ ausgezeichnet.

Beim Frühjahrskonzert geht das Blasorchester Büttelborn mit einem besonderen musikalischen Beitrag auf das 800jährige Jubiläum der Gemeinde Büttelborn ein.

Zum bislang letzten Mal tritt das Blasorchester Büttelborn bei einem Promenadenkonzert im Darmstädter Herrngarten auf.

Im Biergarten des Groß-Gerauer Kulturcafés spielt das Blasorchester Büttelborn als Matinée-Veranstaltung erstmals ein reines Rock-, Pop-, Jazz- und Musicalkonzert.

Zur Unterstützung der Sanierung des Evangelischen Gemeindehauses in Büttelborn gibt das Blasorchester Büttelborn in der Evangelischen Kirche ein Benefizkonzert.

Im Oktober treffen sich die Musikerinnen und Musiker des Orchesters zu einem „Fotoshooting“ auf dem Georg-Büchner-Platz vor dem Haupteingang des Staatstheaters in Darmstadt. Die dort aufgenommenen Bilder dienen bis heute als Plakatfoto.

Das aktuelle Plakatfoto zeigt das Blasorchester Büttelborn vor dem Haupteingang des Staatstheaters Darmstadt. (Foto: Archiv)

2012

Im Rahmen von „KulTour 2012“ gastiert das Blasorchester Büttelborn mit einem Frühjahrskonzert im Kelsterbacher Fritz-Treutel-Haus.

Ein neues Konzept für den ersten Abend des diesjährigen Maifestes (DJ und besondere Verpflegungsangebote) kommt bei den Besuchern sehr gut an.

Aufgrund des tragischen Todes eines Mitgliedes des Jugendblasorchesters Büttelborn wird der diesjährige Vorspielnachmittag der Vereinsjugend verschoben.

Die musikalische Wochenendfreizeit findet allerdings statt. Für viele der jungen Orchestermitglieder dient sie der Verarbeitung der Todesnachricht und dem Abschiednehmen von dem Musikfreund Jonas Altmann.

Der Jugendausschuss des Blasorchesters Büttelborn erhält in der Kreissparkasse Groß-Gerau vor großem Publikum zum zweiten Mal den lokalen Bürgerpreis der Aktion „Für mich, für uns, für alle“ als Anerkennung für sein ehrenamtliches Wirken.

(Foto: Archiv)

Zur Verleihung des Bürgerpreises 2012 an den Jugendausschuss mit (von links) Max Müller, Jana D’Addona, Tobias Krauß, Iklima Gülacan, Viktoria Kleine, Natalie Herrlich und Nicola Herrlich gratulieren der 2. Vorsitzende Klaus Astheimer und Bürgermeister Horst Gölzenleuchter.

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2013

Im Februar wird der im letzten Jahr ausgefallene Vorspielnachmittag nachgeholt.

Verschiedene Arbeitskreise zur Vorbereitung des 50jährigen Jubiläums im Jahr 2014 nehmen ihre Arbeit auf.

Am 7. Juni wird der 30 Jahre lang als Bürgermeister tätige Horst Gölzenleuchter aus seinem Amt verabschiedet. Einige Meilensteine in der Entwicklung des Blasorchesters Büttelborn sind eng mit seinem Namen verbunden. Als sein Nachfolger wird Andreas Rotzinger an diesem Abend in sein Amt eingeführt.

Statt Orchesterproben wird in den diesjährigen Sommerferien auf Anregung einzelner Mitglieder erstmals ein spezielles Sommerprogramm an den Probeabenden angeboten, was auf positive Resonanz stößt.

Zu „gelebter Ökumene“ trägt das Blasorchester Büttelborn bei seinem Benefiz-Adventskonzert in der Katholischen Kirche St. Walburga Groß-Gerau bei, dessen Erlös der Sanierung der Evangelischen Stadtkirche Groß-Gerau zu Gute kommt.

Indianer belebten das Frühjahrskonzert 2013 im Volkshaus Büttelborn. (Foto: Archiv)

2014

Das Blasorchester feiert sein 50jähriges Jubiläum

Zu diesem Jubiläum wird ein Jubiläumsbuch herausgegeben, das durch sein Format und seine inhaltliche Qualität viel Beachtung findet. Im Rahmen einer Jubiläums-Auftakt-Feier im Heinz-Weyer-Musikpavillon wird dieses rund 200seitige Heft erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Im ausverkauften Großen Volkshaussaal und in der ausverkauften Evangelischen Kirche Büttelborn werden anlässlich des Jubiläums im Frühjahr bzw. in der Adventszeit  zwei „Best of“ – Konzerte gegeben. Das dazugehörige Programm wurde jeweils von den Aktiven selbst aus der Konzertliteratur der letzten 50 Jahre zusammengestellt.

In einem großen Festzelt am Heinz-Weyer-Musikpavillon feiert das Blasorchester Büttelborn ein dreitägiges Jubiläums-Sommerfest. Einer Kubanischen Nacht mit „Los Dos Y Companeros“ folgen am nächsten Tag zunächst ein Jugend-Musikfestival mit Jugendblasorchestern aus der Region sowie eine Rock-Nacht mit „Sushiduke“. Den Abschluss bildet ein Böhmisch-Bayerischer Frühschoppen mit der „Jungen Eifelländer Blasmusik“.

Im Rahmen eines „Jubiläums-Überraschungskonzertes“ präsentiert das Orchester im Herbst noch ein Konzert mit der Big Band des Heeresmusikkorps Koblenz im Volkshaus Büttelborn.

Als „Dankeschön“ an die Aktiven für ihr Engagement beim Jubiläum führt ein Aktiven-Event nach Stuttgart, Bad Wimpfen und Burg Guttenberg.

Anlässlich des Jubiläums werden zwei Extra-Ausgaben des BOB-aktuell herausgebracht.

Siehe auch "50 Jahre BOB 2014".

 

Begonnen hat das Jahr 2014 mit der musikalischen Umrahmung des Jubiläumsabends der BCA Büttelborn für ihr 6 x 11jähriges Bestehen.

Bei der Generalversammlung werden fünf aktive Musiker zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Das Blasorchester Büttelborn bei der Jubiläumsgala der BCA im Volkshaus Büttelborn. (Foto: Archiv)

2015

Mit einer Frühjahrskonzertwiederholung in Kelsterbach startet das Große Orchester musikalisch in das Jahr 2015.

Das Blasorchester Büttelborn beim Frühjahrskonzert 2015 Kelsterbach. (Foto: Archiv)

Das Blasorchester Büttelborn feiert das 25jährige Jubiläum seines Jugendblasorchesters.

Für diesen Anlass wird ein eigenes Jubiläums-Logo entworfen, das dann auch die Titelseite des Jubiläumsheftes ziert.

Im Rahmen einer Ehrungsmatinee werden neben weiteren langjährigen Vereinsmitgliedern vor allem die Gründungsmitglieder des Jugendblasorchesters geehrt.

Neben einem „Junge-Töne-Konzert“ am heißesten Tag des Jahres neben dem Heinz-Weyer-Musikpavillon sorgt vor allem das Jubiläumskonzert im großen Volkshaussaal für das musikalische Highlight dieses Jubiläums.

Einen tollen Tag erlebten Mitglieder der Vereinsjugend des Blasorchesters Büttelborn im Darmstädter Kletterwald. (Foto: Archiv)

Der Jugendausschuss organisiert für die Vereinsjugend eine Fahrt in den Kletterwald nach Darmstadt.

Der Jugendausschuss des Orchesters erhält in der Hauptstelle der Kreissparkasse in Groß-Gerau zum zweiten Mal den lokalen Bürgerpreis der Aktion „Für mich, für uns, für alle“ als Anerkennung für sein ehrenamtliches Engagement.

Auf unserem Foto gratulieren der 2. Vorsitzende des Blasorchesters Büttelborn, Klaus Astheimer (hinten links) sowie Bürgermeister Andreas Rotzinger (hinten rechts) den
Mitgliedern des Jugendausschusses Johanna Brunner, Max Müller und Iklima Gülacan sowie der Jugendwartin Viktoria Kleine (von links) zur Auszeichnung mit dem Bürgerpreis.

2016

Auch zum 25jährigen Jubiläum des Jugendblasorchesters erscheint ein BOB-aktuell Extra.

Das Blasorchester Büttelborn nimmt seit 50 Jahren am Rosensonntagsumzug in Büttelborn teil.

Der Jugendausschuss des Orchesters wird im Rahmen einer Bürgerehrungs-Veranstaltung der Gemeinde Büttelborn für sein ehrenamtliches Wirken ausgezeichnet.

Eine Werbeaktion wird im Rahmen von „Der Kreis rollt“ gestartet.

Eigene Konzerte veranstaltet das Blasorchester Büttelborn im Frühjahr im Großen Volkshaussaal und in der Adventszeit in der Katholischen Kirche Büttelborn.

Das Blasorchester Büttelborn beim Frühjahrskonzert 2016 im Volkshaus Büttelborn. (Foto: Archiv)
Das Blasorchester Büttelborn beim Adventskonzert 2016 in der Katholischen Kirche Büttelborn. (Foto: Archiv)

26 Musikerinnen und Musiker des Blasorchesters Büttelborn bilden 3,3 % der 7.548 Teilnehmer beim Weltrekord für das größte Orchester der Welt in der Frankfurter Allianz-Arena unter dem Motto „Wir füllen das Stadion“.

Zu den Themen „Neue Auftrittsmöglichkeiten“ und „Konzertreise“ wird jeweils ein Arbeitskreis gegründet.

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2017

Das Blasorchester Büttelborn ist seit 50 Jahren „Hofkapelle“ bei den Fastnachtssitzungen der BCA Büttelborn. Dieser Anlass wird bei den Prunksitzungen mit einem eigenen Auftritt auf der Volkshausbühne gewürdigt.

Das „Große“ Blasorchester Büttelborn mit seinem eigenen Auftritt bei den Prunksitzungen der BCA im Jahr 2017. (Foto: Archiv)

Sebastian Köhler wird bei der Generalversammlung in Nachfolge von Ulrich Best zum zweiten Vorsitzenden gewählt.

Nach 1974 in Fritzlar und 1994 in Groß-Gerau nimmt das Blasorchester Büttelborn zum dritten Mal an einem Hessentagsumzug teil. Der diesjährige Hessentag findet in Rüsselsheim statt.

Gleich drei große Konzertveranstaltungen führen das Blasorchester Büttelborn in drei verschiedene Städte des Kreises Groß-Gerau. Der Süden des Kreises wird besucht bei einer Frühjahrskonzertwiederholung in der Stadthalle Gernsheim. Ein Benefizkonzert in der Katholischen Kirche St. Walburga in Groß-Gerau deckt die Mitte des Kreises ab. Den Abschluss bildet im Nordkreis eine Adventskonzertwiederholung in der erstmaligen Zusammenarbeit mit dem Lions Club Rüsselsheim in der St. Christophoruskirche in Rüsselsheim.

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2018

Bei der Generalversammlung werden vier aktive Musiker zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Erstmals führt das Blasorchester Büttelborn eine öffentliche Probe des Jugendblasorchesters mit anschließender Instrumenten-Schnupperstunde durch.

Schnupperstunde beim Blasorchester Büttelborn am 15. März 2018 im Heinz-Weyer-Musikpavillon. (Foto: Archiv)

Ebenfalls erstmals findet das Probenwochenende des „Großen“ Orchesters in der Jugendherberge in Mainz statt.

Ein „Volkstümlicher Blasmusikabend“ mit der Bürgerkapelle Bruneck in der TV-Turnhalle ín Büttelborn findet großen Anklang und lässt die Hoffnung auf eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Musikverein aufkommen.

Die Bürgerkapelle Bruneck und das „große“ Blasorchester Büttelborn beim volkstümlichen Blasmusikabend am 25. Mai 2018 in der vollbesetzten TV-Turnhalle Büttelborn. (Foto: Archiv)

Ein Konzert beim Landesmusikfest führt das Blasorchester Büttelborn zur Landesgartenschau nach Bad Schwalbach.

Ein spezieller Arbeitskreis entwickelt ein neues Ausbildungskonzept für den Blockflötenunterricht.

Erstmals wird ein gemeinsames Probenwochenende von Jugendblasorchester und Miniorchester durchgeführt.

Ulrich Conzen feiert sein 25jähriges Jubiläum als musikalischer Leiter des Jugendblasorchesters.

Eigene Konzerte veranstaltet das Blasorchester Büttelborn im Frühjahr im Großen Volkshaussaal und in der Adventszeit in der Evangelischen Kirche Büttelborn.

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2019

Die aktiven Musikerinnen und Musiker des „Großen“ Blasorchesters mit ihren neuen Kostümen beim Rosensonntagsumzug 2019 in Büttelborn. (Foto: Archiv)

Bei der Generalversammlung wird Rita Barthel zum Ehrenmitglied ernannt.

Beim diesjährigen Maifest nimmt erstmals auch der Musikverein aus der Partnergemeinde Hoerdt teil. Beim selben Anlass gibt die Gruppe „The Dicey Reilleys“ ihr offizielles Abschiedskonzert.

Das Orchester „L‘Harmonie de Hoerdt“ beim Maifest am 1. Mai 2019. (Foto: Archiv)

Der Vorstand des Blasorchesters Büttelborn trifft sich zu einer Klausurtagung und zu mehreren weiteren außerordentlichen Sitzungen um organisatorische Umstrukturierungen in der Vorstandsarbeit zu diskutieren.

Ulrich Conzen feiert sein 25jähriges Jubiläum als musikalischer Leiter des Blasorchesters Büttelborn.

Das Blasorchester Büttelborn nimmt am diesjährigen Bezirksmusikfest des Bezirks Süd des Hessischen Musikverbandes in Dreieich-Offenthal teil. Mit insgesamt zehn weiteren Orchestern aus der Region gestaltet das Orchester dieses Fest anlässlich des 100jährigen Bestehens des Musikvereins Offenthal.

Eine Frühjahrskonzertwiederholung wird zu einem festlichen Herbstkonzert in der Stadthalle Gernsheim.

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