Horst Jourdan

gehörte 1964 zu den jüngeren Personen, die an der Gründung des Orchesters beteiligt waren. Erste musikalische Erfahrungen machte er im Orchester an der Trompete bzw. am Flügelhorn. Doch bereits nach kurzer Zeit hatte er sich mit dem Tenorhorn für ein Instrument entschieden, das er mit großer Hingabe erlernte. Er bildete sich musikalisch weiter und konnte schließlich am Tenorhorn auch als Solist bspw. beim „Traum im Walde“ auf sich aufmerksam machen.

 

Seine große Liebe galt aber bereits damals eher der klassischen Musik. Horst Jourdan nahm in den Folgejahren mit der ihm eigenen feinfühligen Art und Weise auch junge Musiker unter seine Fittiche, die sich für das Tenorhorn entschieden hatten. Nach mehr als 30 Jahren beendete Horst Jourdan 1995 seine aktive Musiktätigkeit.

 

Viel Lob ist ihm auch gewiss, wenn man sein heutiges Wirken für das Orchester betrachtet. Seit einigen Jahren ist er nämlich als „Gute Seele des Heinz-Weyer-Musikpavillons“ tätig. Hausmeistertätigkeiten im engeren und weiteren Sinn bis hin zur Pflege der Außenanlagen und der Rekrutierung von Getränken für den Probenbetrieb gehören dabei zu seinen heutigen Aufgabengebieten.